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Entschuldigungsschreiben Regionaldirektion




Kommentare:

  1. Das ist keine Entschuldigung, sondern das übliche Blabla der Bundesagentur für Arbeit. In diesem Brief wird auch gleich wieder der Lieblingsparagraph der BA (§ 10 SGB II) zitiert und natürlich der Hinweis, dass die Jobcenter verpflichtet sind, Arbeits- und Maßnahmeangebot mit einer Rechtsfolgenbelehrung zu versehen. Die Regionaldirektion Brandenburg entschuldigt sich hier also nicht wirklich für die Fehler die im Jobcenter Berlin Pankow begangen wurden, sondern nimmt dieses Schreiben nur wieder dazu, den § 10 SGB II und die Rechtsfolgenbelehrung als berechtigt hinzustellen, um weiterhin Millionen Arbeitslose mit diesem Zwangsarbeitsparagraphen in Hilfsarbeiterjobs verfrachten zu können.

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  2. Der Geschäftsführer Hieb hat mir kürzlich geschrieben, sich diesem Schreiben anzuschließen... und den Antrag auf Befangenheit für Herrn M. hat er abgelehnt.

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    1. Natürlich stellt sich der Geschäftsführer Herr Hieb hinter seine Leute, sonst müsste er ja zugeben, dass er seine Leute nicht im Griff hat und er als Geschäftsführer des Jobcenter Berlin Pankow unfähig ist.

      Was ich aber als Unfähigkeit ansehe, ist in der BA wohl Voraussetzung für den Job des Geschäftsführers oder eines Teamleiters in einem Jobcenter, denn das es sich hier nicht um eine richtige Behörde handelt, sondern um ein Unternehmen, das nur die Arbeitslosenquote fälschen und mit Sanktionen Geld einsparen soll, das pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern.

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