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Mittwoch, 8. Februar 2017

Angebot zur Vervollständigung meiner Vita für meinen zukünftigen politischen Weg

Hallo Freunde - ich erhielt kürzlich ein Angebot zur Vervollständigung meines Lebenslaufs durch das Amtsgericht Tiergarten.




Da ich gern zur Bundestagswahl kandidieren möchte ("aus Notwehr" wie mein(e) Kollege(N) Spiegelhalter), reicht LOBBYISTIN sein vermutlich noch nicht aus, auch wenn das schonmal gut ist, wenn man in die Politik will ;-)


Da ich vor fast 2 Jahren einmal ein Handy* in der Hand hatte, während ich auf meinem Fahrrad unterwegs war, war ich in das Strafraster eines hinter mir radelnden Mannes geraten.

Dieser wollte 25 EUR von mir und meinen Namen.

Das Geld habe ich nicht gezahlt, jedoch Briefe geschickt.

Nun wird mir angeboten, das Geld + weitere Auslagen zu zahlen oder 2 Tage in Erzwingungshaft zu gehen.

Da eine Knasterfahrung für die Biografie einer angehenden Politikerin sehr nützlich ist, hat das Angebot aber auch einen gewissen Reiz für mich.

Grundsätzlich bin ich gegen Knäste und habe dieses ANGEBOT auch von mir aus nicht BESTELLT.


HIER der Brief mit dem GESCHÄFTSANGEBOT:





*es hätte auch alles mögliche andere sein können, was ich in der Hand hielt ;-)
"Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sei ihm egal", es ginge ihm darum "mich belangen zu können".

Ich habe reagiert damals 2015 und auch auf das letzte Schreiben, aber es folgte nun schon die ANORDNUNG der Erzwingungshaft - schaut mal hier:




ich habe die Beschwerde abgegeben und bin mal gespannt, was kommt.
Wenn Knast, dann werde ich natürlich nach den zwei Tagen drüber bloggen ;-)
Ein Coaching zum Thema von einem anderen OWiG-Betroffenen, der 4 Tage rein musste, habe ich schon erhalten ;-P


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