Freitag, 24. November 2017

Hochverehrtes Jobcenter- Publikum! Hochverehrte staatliche Bedienstete, die ggf. werten und strafen

... falls Sie diese Seiten hier kritisch betrachten oder dazu gar beauftragt wurden, weise ich Sie ganz freundlich darauf hin:


http://gerichtsverfahrenundklageprozesse.blogspot.com/p/blog-page_97.html

[auch aus gegebenem Anlass (mindestens) einer mir bisher bekannt gewordenen Strafanzeige gegen mich]

und darauf:
 www.die-opfer-der-agenda-2010.de
worauf ich bezugnehmend auf Art. 20 Abs. 4 GG mein Recht auf Widerstand nutze - auch da wo konkret solches auf mich bezogen passiert: das SAnktionieren, das Zensieren, der Versuch von Erziehung mit Inkaufnahme meines Existenzverlustes durch die Jobcenterfachkräfte/Arbeitsmarktdienstleister u.a. sowie überhaupt in Bezug auf jeden von mir unverlangten Versuch, Herrschaft auszuüben.

Dieses Recht auf Widerstand ergreife ich insbesondere in meinem auch davon unabhängigen Recht auf freie Meinungsäußerung in Wort und Schrift,  der Freiheit von Presse und Kunst, der Darlegung und Veröffentlichung aller meiner Erlebnisse und Kommentierung meiner subjektiven Eindrücke für die Öffentlichkeit der Veröffentlichung der Aussagen und Korrekturen von Jobcentermitarbeitern, damit meine Aussagen und Interpretationen (die oft ins künstlerische, satirische usw. gehen und letzlich nur Aussagen über "Kunstfiguren" machen, die als EINDRÜCKE auf reale Erlebnisse und durch Verwaltungs(straf)handeln oder Realsatire des Deutschen Bürokratismus in mir angeregt wurden.


Wo FAKTISCH eine "in scheinbarem Anspruch auf Wahrheit oder Allgemeingültigkeit" falsche Aussage durch mich getätigt wurde, steht es Ihnen frei, mich zu kontaktieren und eine Korrektur aus Ihrer Sicht vorzutragen.

Als Beispiel nenne ich hier mal die berechtigte Kritik des Herrn L. an einer meiner Äußerungen, auf die ich sofortig einging: "Sie können offenbar nicht mit selbständigen kreativen Menschen" - das war eine für "wertende Feststellungszwecke" zu allgemeine Äußerung, da ich Herrn L. ja nur an mir erlebt hatte und nicht an anderen. Ich schränkte meine meinem Empfinden nach wirklichkeitsgetreue Äußerung daraufhin ein, dass ich das nur über die Vermittlungsbeziehung zu mir sagen könnte und nicht über andere.

Ebenso können strittige Passagen offen diskutiert werden oder über meine Kontaktadresse.
Wo immer aber die Autorin, Kommentierende oder Dritte ihre Eindrücke schildern und diese äußern, sind das freie Meinungsäußerungen, die etwas über die Stimmungslage oder Einstellung dieser Leute aussagen - nicht über irgend eine Dritte Person, die oder deren Abbild oder Spekulatives Zerrbild darin ggf. genannt wird. Ein jeder möge für sich selbst in der Realität kritisch prüfen, was er gelesen hat und nicht blind irgendetwas glauben.
Ein Gedanke - bissig, zynisch, reaktiv-erzürnt ist nicht aus der Welt, wenn man ihn verbietet auszusprechen oder zu denken(!) - sondern man kann ihm nur etwas aufgeklärteres entgegensetzen - oder ebenfalls humorvoll oder frech kontern. Der Weg des MUNDTOT machens über "erwartetes taktvolles Schweigen" über "Schweigeverpflichtungen" oder Zensur über Strukturen und Strafmittel, ist uralt... wird aber die Informaitonen und Stimmungen nicht unterdrücken.
Das Wesen von Informationen ist es, sich zu verbreiten.
Unwahre Äußerungen erlangen als äußerungen selbst Wahrheit - in wie fern sie aber zur Wirklichkeit des Sprechenden oder des "Besprochenen" gehören, muss der, der es in sich entscheiden kann, selber definieren.


Sie sind dabei mit ALLEM, was Sie tun - für mich oder gegen mich, im Sinne des freien Menschen oder im Versuch, diesen in seiner Freiheit zu beschneiden, die größte Inspiration! Einige Mitarbeiter, die ich hier Herrn M. und Herrn L. nannte, sind dabei wie meine MUSEN - Sie sanktionieren, "verwaltungsakten" und schreiben Akten - ich erlebe und erfahre das und werte das kraft aller meiner Grund- und Menschenrechte in freier Weise aus.
Ja, in mir drin bin ich mit Sicherheit für Ihre Bewertung noch versauter und durchtriebener und ich blogge und poste auch das, was nunmehr geschieht weiter.

Über FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG (hinter der die freien Gedanken irgendeines Menschen stehen)  kann kein Gericht der Welt wirksam URTEILEN - es kann
dazu lediglich seine Meinung äußern (und dies ggf. gewaltsam - darunter auch psychisch-manipulativ - versuchen durchzusetzen).

Gerichte sprechen nicht Wahrheit - sie üben nur Macht aus.


Ich bin eine Anarchistin und was immer Sie mir an Herrschaft noch auferlegen werden: es ist meine BERUFUNG mich darüber zu belustigen und dies ad absurdum zu führen und daraus das beste Geschäft zu machen, was möglich ist - egal ob es sich in Geldform abbildet oder nur in emotionalen Höhen oder zur "Völker"verständigung oder zum Empowerment des freien Einzelmenschen gegenüber eines abstrakten, wertenden, erzieherischen Mythos "Allgemeinheit" (aus Gesetzgeber-Ermessensspielraum-Interprationssicht).

Der liebe Herr L. hat einmal etwas Wundervolles getan, was mich hoffen lässt, dass wir uns eines Tages alle verstehen werden:
Auf meine Ebay-Anzeige zum Verkauf von Eingliederungsvereinbarungen und Sanktionsorigami hat er einen Packen Papiere aus der Schublade geholt und mir gesagt, diese seien von mir. Er fragte mich, ob er die auch mal verkaufen solle.
Ich fand das super kreativ und witzig von ihm und natürlich sagte ich "ja, gern!"
Ob das korrektes Behördenhandeln sei, mag ich nicht beurteilen. Er hat auch versäumt, dieses Angebot in der Akte zu vermerken, da er es vielleicht nur als Gleichnis ausgesprochen hat und es demzufolge nicht ernsthaft gemeint war. Ich habe auch keine Zeugen, die das belegen könnten - außer Herrn L. selber, wenn er sich daran genauso erinnert wie ich - und meine Erinnerung ist für Außenstehende natürlich kein Beweis oder Beleg.

Auch hat dieser liebe Herr L. noch viele viele andere Sachen gesagt und bemerkt über meinen Intellekt, meine Arbeitsmotivation, meine Moral, mein Wesen, meine Beistandmenschen - in einem fort. Er nannte mich arrogant und ich dankte ihm für die ehrliche Meinungsäußerung. Ich schrieb ihm viele Briefe, auch solche, die meine persönliche Zuneigung und meinen Dank für all das ausdrücken sollten, was ich durch ihn erfahren und gelernt hatte -mit sarkastischer spiegelhaltender Kritik über die Sanktionen, die ich nicht gutheiße.

Sanktionen empfinde ich als intimen Eingriff in das Leben - Sanktionen wegen Wortwahlen in Bewerbungen ganz besonders als Zensur der Meinungsfreiheit.


Im Rahmen der Kunstfreiheit teile ich Ihnen mit, dass Sie mitten in einem großen Theaterstück stecken, in welchem alles was Sie tun oder sagen oder schreiben im Rahmen Ihres Verwaltungshandelns, potentiell Eingang in die Storyline nimmt und darin in freier Weise künstlerisch aufgearbeitet wird. Selbiges stünde Ihnen an mir frei.

Sie alle haben beständig die Möglichkeit, mich zu verletzen. Aber ich habe das Recht, damit in freier Weise umzugehen.
Da ich Gewalt ablehne genau wie Herrschaft, jedoch gern Experimente mache und praktische Grundsatzfragen stelle,
bin ich gespannt, wohin das noch alles führt.


Wenn Sie etwas gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt tun wollen, dann fangen Sie bei sich selber an und unterlassen die Sanktionen sowie alle Angst- und Drohszenarien für Leute, die Ihre Vorstellungen von "Arbeitsmarktintegration" kritisch hinterfragen oder gar ablehnen... seien Sie untereinander fair und stärken Sie Mitarbeiter, die für sich und die vorsprechenden Bürger Grundrechte geltend machen. Die Wahrheit mit ihren vielfachen Gesichtern muss sich zeigen können auch bei Ihnen!


In aufrichtiger mitmenschlicher Liebe zu allen Jobcenterbeschäftigten und in Freiheit (die die meine wie die aller Andersdenkender ist), ohne welche eine Gesellschaft für mich keinen Selbsterhaltungswert hat (!)

FriGGa Wendt

Kommentare:

  1. Frigga: "Wo immer aber die Autorin, Kommentierende oder Dritte ihre Eindrücke schildern und diese äußern, sind das freie Meinungsäußerungen, die etwas über die Stimmungslage oder Einstellung dieser Leute aussagen - nicht über irgend eine Dritte Person, die oder deren Abbild oder Spekulatives Zerrbild darin ggf. genannt wird."

    Die geäußerten Meinungen richten sich in erster Linie gegen das System Hartz IV. Da ein Herr X. oder eine Frau Y. aber lediglich dieses System repräsentieren, sind sie auch nicht mit ihrer eigentlichen Person gleichzusetzen, sondern nur mit dem System. Sie sind praktisch nicht mehr Mensch, sondern Teil des Systems. Kritik an Missstände in diesem Staat sind aber nicht verboten, sondern sie sind für eine funktionierende Demokratie sogar sehr wichtig. Letztendlich sind es Meinungen die hier geäußert werden. Weil eine Meinung aber nicht "richtig" oder "falsch" sein kann, sind vor dem Grundgesetz alle Meinungen gleich. Jeder darf eine Meinung haben, ohne nachzudenken, ohne sie zu begründen. Jeder darf eine irrationale Meinung haben; auch ein emotionaler Ausbruch steht unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Der oft gehörte Satz "Es reicht nicht, eine Meinung zu haben, man muss sie auch begründen können" ist verfassungsrechtlich falsch. Oftmals gehen "Meinungen" auch in den Bereich der Satire über. Dazu hatte schon Kurt Tucholsky etwas geschrieben: "Übertreibt die Satire? Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten."

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    1. Danke, liebeR Anonym!
      Dein Geschriebenes werde ich so einer möglichen Gerichtsverhandlung beizuziehen wissen!
      Selbstverständlich werde ich mich bei dem anlassgebenden betroffenen Arbeitsvermittler oder ggf. auch anderen, die sich von mir oder meiner offenen Meinungsplattform persönlich verschähkritisiert empfinden, gebührend zu entschuldigen wissen...
      denn: alle Formen der Anfeindung sind Formen der Liebe und manchmal braucht es satirische Elemente, um das Vorzeichen zu transformieren... bei "komplexen Zahlen/Matrizen/Konstellationen" muss man sowas mehrfach nacheinander ausführen und den Veränderten Zustand des Gegenübers einfach immer mit in die Kalkulation einbeziehen... ;-)

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    2. Je weiter eine Aussage oder Meinung von einem konkreten Menschen entfernt ist, desto heftiger darf eine Wortwahl auch ausfallen. Denn desto eher kritisiert man ein soziales Phänomen und desto weniger greift man eine konkrete Person in ihrer Ehre an. Herr L. oder Herr M. sind aber keine Personen an sich, sondern sie sind Teil eines Größeren, welches man Jobcenter oder Bundesagentur für Arbeit nennt. "Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war" lässt Goethe schon Mephisto sagen. Jeder Physiker erkennt in diesem Satz gleich den Urknall, den Goethe schon in seinem Faust vorweg genommen hat. Hier geht es aber nicht um den Urknall, sondern um eine "Behörde", die eine Macht bekommen hat, die ihr in einem demokratischen Rechtsstaat eigentlich gar nicht zustehen dürfte. Eine Behörde die so eine Macht besitzt, die vermutet man nicht in einem demokratischen Sozialstaat, den wir ja angeblich nach Artikel 20 Absatz 1 GG haben sollen, sondern eher in einem Staat der ....... (ich schreibe das lieber mal nicht aus, denn wir wissen ja, dass Artikel 5 GG gerade vom Jobcenter Berlin Pankow in Frage gestellt wird).

      Ein Herr L. (oder ein Herr M.) ist, wie gesagt, auch nur ein Teil des Teils der Bundesagentur für Arbeit und als reale Person überhaupt nicht wahrnehmbar, denn Herr L. könnte auch ein Herr Z. oder eine Frau P. sein; sie unterscheiden sich nicht, denn sie sind nur ein Teil, also etwas, was mit anderem zusammen ein Ganzes bildet. Deshalb ist es auch sinnlos gegen einen Herrn L. oder einen Herrn M. zu kämpfen, denn das gesamte System ist das Problem. Es ist ja hier schon auf einer vorigen Seite geschrieben worden, dass es Herrn L. oder Herrn M. gar nicht gibt, sie sind nur Stellvertreter für das System und die Einzige, die hier mit ihrem echten Namen auftaucht, ist Frigga Wendt, also existiert hier auf dem Blog nur Frigga Wendt und auch nur Frigga Wendt kann hier als reale Person beleidigt werden. Die Beleidigungen gegen Frigga Wendt kommen ständig in Form von Sanktionen der Bundesagentur für Arbeit und trotzdem geht Frau Wendt nicht zur nächsten Polizeistation und erstattet Anzeige. Richtig gelesen, die Sanktionen kommen nicht vom Jobcenter Berlin Pankow, denn auch das Jobcenter Berlin Pankow ist nur ein Teil des Teils der Bundesagentur für Arbeit. Im Grunde ist auch die Bundesagentur für Arbeit nur ein Teil des Teils von etwas Größerem. Das wirkliche Problem sitzt im System und das ist ja gerade die Perfidität, denn das System ist nicht fassbar.

      Frigga Wendt und Millionen andere Frigga Wendts sind seit Einführung von Hartz IV diesem System ausgeliefert, denn Frigga Wendts gibt es auch - genau wie ein Herr L aus dem Jobcenter - in Massen, sie heißen "Hartz IV Empfänger" und sind Freiwild für das System geworden. Es geht hier also nicht primär um die reale Frigga Wendt oder um einen irrealen Herrn L. oder einen Herrn M., der oder die auch nur das System repräsentieren, aber in Wahrheit nur ein Teil des Systems ohne Körper sind. Es geht darum, wohin dieser Staat abdriftet, mit einem nicht greifbaren System und ihrer Bundesagentur für Arbeit, die seit Jahren mit Millionen Bürgern macht was sie will.

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