Montag, 23. Oktober 2017

Wo sind meine Sanktionen, Lebensmitelgutscheine und sonstigen (bösen) Briefe?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erinnere an meine Anträge auf Lebensmittelgutscheine sowie die Kostenübernahme der gesamten Miete.

Ich erinnere an die offenen Anträge seit Juli 2017 und teilweise seit 2016.
Ich erinnere an die Zusendung der Sanktionsbescheide - insbesondere an den am 12. 10. 2017 erlassenen (von dessen Existenz ich nur von einem Telefonaruf im Callcenter erfuhr).
Ich erinnere an die Klärung der Diskrepanz, dass Sachleistungen und Gutscheine laut allen 3 laufenden Sanktionsbescheiden nicht gewährt wurden, realiter aber schon einmal die Gutscheine ausgegeben wurden.
Ich verlang(t)e eine ausführliche Begründung dessen - warum diese Diskrepanz in den Akteneinträgen, die dem Callcenter sichtbar sind, auftaucht und wie inhaltlich das alles begründet wird.
Ich halte weiterhin an allen gestellten Anträgen, die ich nicht von mir aus zurückgezogen habe, fest (letzteres war nur im Fall der "Wahlfreistellung" so, da ich das Wort zuvor falsch verstanden hatte).

Ich wiederhole mein Verlangen nach vollständiger Akteneinsicht.

Hinweis: von einer offenen EKS, die ich erst jetzt anfange für das 1. Halbjahr 2017 fertigzustellen, kann eine REaktion auf die anderen offenen Anträge nicht abhängen. Im Gegenteil - werden meine Anliegen auf Klärung und Sicherung meiner jetztigen Lebnssituation nicht bearbeitet, ist weniger "Freizeit" zum Abfassen der geforderten Einkommenserklärung vorhanden.

Ich bitte um eine Bestätigung des Eingangs dieses Schreibens und einen Hinweis auf die Bearbeitungsdauer Ihrerseits.

Dieses Schreiben geht in Kopie an meinen Rechtsanwalt und an die Öffentlichkeit.

Mit besten Grüßen,
FriGGa Wendt

Nachtrag: die Veröffentlichung erfolgte zeitgleich zur Absendung an das JC


 Anknüpfung an die aktuellen Ereignisse (FriGGa und das Jobcenter Teil 16, Einträge vom 23. und 24. 10. 2017)


Fortsetzung folgt inzwischen in TEIL17 

und hier wurde (ein Teil) der Post zugestellt>>

Kommentare:

  1. Neuer Arbeitsvermittler: Schauen Sie mal, die kennt solche Fremdwörter wie "realiter". Wohin hatte mein Vorgänger Frau W. noch mal vermitteln wollen?

    Teamleiterin: In einen Sexshop mit angeschlossenen Puff.

    Neuer Arbeitsvermittler: Aber die Frau scheint doch intelligent zu sein. Was ist die denn von Beruf?

    Teamleiterin: Diplomierte Physikerin!

    Neuer Arbeitsvermittler: Bitte was? - Und da fiel dem anderen Arbeitsvermittler nichts besseres ein als ein Sexshop oder einen Job als Putzfrau beziehungsweise in einem Callcenter? Wieso machen wir denn so etwas mit einer studierten Naturwissenschaftlerin?

    Teamleiterin: Diese "Dame" macht ständig Ärger. Veröffentlicht alles was wir ihr schreiben und prangert das Hartzsystem an. Sie wissen doch wohl hoffentlich, weshalb es die Jobcenter überhaupt gibt - oder etwa nicht?

    Neuer Arbeitsvermittler: Aber natürlich weiß ich das. Wir sollen die arbeitslosen Menschen in gute Jobs vermitteln.

    Teamleiterin: Ach Gott, Sie sind wirklich noch neu im Jobcenter. Gute Jobs gibt es doch schon lange nicht mehr zu vermitteln. Wir haben nur noch Hilfsarbeiterjobs zu vergeben. Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Zum einen bedienen wir Zeitarbeitsfirmen mit Arbeitssklaven und zum anderen liefern wir geschönte Arbeitslosenzahlen, damit am Monatsanfang die Politiker erzählen können, dass wir nur knapp 3 Millionen Arbeitslose in Deutschland haben.

    Neuer Arbeitsvermittler: Und wie viele Arbeitslose haben wir tatsächlich?

    Teamleiterin: So genau weiß das niemand, aber verdoppeln sie die 3 Millionen Arbeitslosen einfach, dann kommt die echte Arbeitslosenzahl schon ungefähr hin.

    Neuer Arbeitsvermittler: Und was ist jetzt meine Aufgabe?

    Teamleiterin: Versuchen Sie Frau W. irgendwie in eine Falle zu locken, aus die sie nicht mehr herauskommt und wir Frau W. endlich abschießen können. Aber passen Sie auf, die Dame ist mit allen Wassern gewaschen. Besser wäre es ja, wir ließen sie endlich in Ruhe, zahlen ihr die Miete und alles andere; dann wird ihr Blog irgendwann von selbst verschwinden. Aber unsere Chefetage will unbedingt diesen unsinnigen Kampf weiterführen. Dass wir uns damit immer mehr ein eigenes Bein stellen, das scheinen die Herren in der oberen Etage einfach nicht verstehen zu wollen.

    Neuer Arbeitsvermittler: Ich fühle mich aber unbehaglich dabei, eine Frau, und dann auch noch mit Kind, sanktionieren zu müssen.

    Teamleiterin: Moral ist hier im Jobcenter nicht angesagt. Wenn Sie so etwas nicht können, dann müssen sie es eben lassen und sich auf die andere Seite des Jobcenterschreibtisches setzen. Möchten Sie das?

    Neuer Arbeitsvermittler: Nein, ich habe eine Familie zu ernähren und brauche den Job. In welcher Schublade finde ich die vorgefertigten Sanktionen für Frau W.?

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    1. LiebeR neueR ArbeitsvermittlerIn - wie Ihnen vielleicht bekannt ist, habe ich aktiv nach Ihnen ein Inserat geschaltet - das allerdings nicht über die Berliner Laternen verbreitet worden war, sondern bislang nur über virtuelle Kanäle ;-)
      Hier:
      https://1.bp.blogspot.com/-pinMN8oaDCc/WYcOKyvZdeI/AAAAAAAAA9w/KJSlSAsSmc8t8cjP3MGmdkw2cbClKISmACLcBGAs/s400/Foto_Stellenausschreibung_Arbeitsvermittler.jpg
      Falls Sie diese Kriterien erfüllen, freue ich mich schon riesig auf unser erstes Treffen! Und klar weiß ich, dass Sie vermutlich sich und Ihre Familie mit Ihrem Einkommen ernähren oder das versuchen...
      sollten Sie ein wenig Nachhilfe in der einen oder anderen "Für-mich-zuständig"-Voraussetzung benötigen, helfe ich selbstverständlich gern.

      Sehen Sie in diesem Fall ganz besonders unserem ersten Termin als Angebot einer Fortbildung entgegen, die Ihnen ungemein nützlich sein wird - auf die Sie bereits durch die Form Ihrer Einladung bzw. Vorladung Einfluss nehmen (z.B. indem Sie die RF-Belehrung weglassen oder dranhängen und die Gründe unseres Kennenlernens (in eigenen Worten) konkretisieren).

      Herr M. hatte damit einen Vertrauensvorschuss bekommen - der sich dann aber leider nachträglich betrachet nicht gelohnt hat. Denn wäre hinter seiner oberflächlichen Höflichkeit echte Mitmenschlichkeit gewesen, hätte er im Fortgang seine Strategie anders mit mir abgesprochen. Wenn Sie so höflich sind wie Herr M., so direkt wie Herr L. und gerade im Fall strukturell veranlagter Konflikte nach oben durchleiten wie damals 2015 eine gewisse Frau L. und sich in der Bestandsaufnahme zusätzlich mit dem System HArtz IV und dessen Randbedingungen befassen anstatt sich fruchtlos auf eine reibungslose und kommentarlose "Verwurstung" meiner Arbeitskraft im Sinne des verwertenden Kapitals zu fixieren, überdies Ihre persönliche Meinung offenherzig aussprechen, ohne sie zum Diktat über mich zu erheben, werden wir sehr gut miteinander arbeiten können.
      Bedenken Sie, dass Ihre persönlichen Ansichten und Auslegungen - auch Wünsche (Ihrer Vorgesetzten) auf reibungsloses Abfertigen und Sanktionieren ggf. hinter meinen Grundrechten und bürgerlichen Rechten im Konfliktfalle zurückstehen müssen. Herzlichst,
      Ihr Mitmensch F. W.

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  2. „Strafen und hetzen staatlich erlaubt“
    https://kenfm.de/hetzen-staatlich-erlaubt/

    "Wir statten Arbeitgeber mit billigem Menschenmaterial aus"
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/system-hartz-iv-wir-statten-arbeitgeber-mit-billigem-menschenmaterial-aus-1.2375543

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  3. ...warum haut ihr den jobcenterfreggles nicht was auf die Fresse, wie es die Nahles tun würde???? Immerhin ist noch amtierende Arbeitsministerin "dafür" gewalttätig gegen die Regierung vorzugehen.

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    1. Einer Andrea Nahles (SPD) war es doch 4 Jahre egal, ob sanktionierte Menschen hungern mussten oder sie sogar ihre Wohnung verloren haben. Frau Nahles hätte diese Zustände als BMAS-Chefin etwas abmildern können, aber Arroganz und ein großes Ministergehalt haben sie wohl davon abgehalten. Jetzt wo die SPD wieder auf der Oppositionsbank sitzt, da kann Frau Nahles ja einmal zeigen, ob sie es ernst meint mit ihren markigen Worten.

      In Richtung CDU und CSU sagte Frau Nahles wörtlich: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse.“

      Dem BMAS "Bundesministerium für Arbeit und Soziales" - einige nennen das BMAS auch "Bundesministerium für Armut und Sklavenjobs" - steht Frau Nahles als BMAS-Chefin nicht mehr vor, also könnte sie als SPD-Fraktionschefin frei sprechen und einige Schweinereien, die im BMAS und in der Bundesagentur für Arbeit (BA) herrschen, mal anprangern.

      Menschen mit Sanktionen und einem verbrecherischen SGB II gefügig zu machen, sollte in einem demokratischen Rechtsstaat nicht möglich sein, aber die Realität sieht in Deutschland leider anders aus.

      Auf der Seite von KenFM steht: "So gibt es Essensmarken für Vollsanktionierte maximal im Wert der halben Regelleistung. Sie müssen beantragt werden, häufig bei demselben Sachbearbeiter, der zuvor die Sanktion verhängt hat. Der kann auch ablehnen, etwa wenn der Antragsteller nicht beweisen kann, dass er kein »Vermögen« zum Versilbern hat. Zudem sind Supermärkte nicht verpflichtet, Gutscheine zu akzeptieren. Artikel, die erworben werden dürfen, sind konkret festgelegt."

      Mit den Worten des ehemaligen Präsidenten des LSG NRW Dr. Brandt kann man diese Sauerei auch so ausdrücken: „Ein Mensch kann verhungern, eine Behörde nicht“.

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    2. "... warum haut ihr den jobcenterfreggles..."

      ???

      was würde die Nahles tun?
      "die Nahles" singt übrigens mal ihre Meinung - zufällige Ähnlichkeiten mit Andrea Nahles sind allerhöchstens in Kauf genommen:

      https://www.youtube.com/watch?v=xUycAcDqZzE

      Und jetzt mal im Ernst: von meinem Blog wird es keinen Aufruf geben, jemandem "in die Fresse zu schlagen" - die Wut kann ich verstehen.
      Aber ein Schlag in das hübsche Gesicht eines Herrn M. oder eineR/S seiner KollegInnen ist weder das geeignete Mittel, Sanktionen aufzulösen, noch überzeugt es von den unveräußerlichen Grundrechten, die nunmal für ALLE gelten sollen- AUCH für die Mitarbeiter der Jobcenter!
      Bitte bedenkt das, wann immer Ihr mit diesen Leuten zu tun habt.
      Es bringt KEINE Nahrungsmittel, verteidigt KEINEN Wohnraum gegen Zwangsräumung und schützt KEIN Kind vor gewaltsamer Inobhutnahme, wenn man seinen Arbeitsvermittlern körperliche Gewalt antut.
      Es hilft auch nicht dem Arbeitsvermittler dabei, sein Verständnis von Grundrechten und Sanktionen effektiv zu überdenken... Unkontrollierbare, nicht vom Jobcenter "verwertbare" Solidarität untereinander bei individueller Courage ist das SCHÄRFTE Schwert, was wir haben - um so herzlicher wir mit austretenden oder kulanten Arbeitsvermittler es dabei schaffen umzugehen, um so SCHÄRFER gegen ein kaltherzig- ungerechtes System wird es sein!
      Das ist schärfer als die möglichen Hilfen, die uns von den Gerichten zuteil werden können und die wir auch alle ausschöpfen können - ohne uns darauf zu verlassen...

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    3. "... in die Fresse schlagen" waren die Worte von Andrea Nahles (SPD).

      https://www.youtube.com/watch?v=SEbRO7H3rSk

      Es möchte sich sicherlich auch kein Hartz IV Empfänger die Hände an solchen bösartigen Sanktionsvermittlern, wie zum Beispiel diesen Herrn M., schmutzig machen, denn was würde es bringen, außer eine Strafanzeige?

      Dein "Freund" Herr M. hat außerdem seine gerechte Strafe schon bekommen, indem er in einem der schlimmsten Jobcenter Deutschlands jeden Tag (Montag bis Freitag) 8 Stunden seines Lebens verbringen muss.

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    4. Welcher Hartz-IV-Betroffene macht sich denn diese "Mühe" - und dann dabei ganz unzünftig für seine nachgesagte Faulheit ("Verharren im von Natur aus energetisch niedrigsten Niveau") auch noch die Hände schmutzig... ;-)))

      Herr M. schien zu Beginn seiner "Zuständigkeit" für mich (einigermaßen) glücklich an seinem (neuen?) Arbeitsplatz... gut, aber er ist ja auch dafür, seine Mitmenschen mittels Schauspiel über die wahren Gefühle hinwegzutäuschen (zumindest wenn es sich um erzwungene Bewerbungen handelt)... wie es für ihn jetzt ist, weiß ich nicht, weil ich mit ihm ja nicht mehr rede... nur spricht der letzte "Brief" Bände, den er mir geschickt hat via Kollegin aus der Leistungs(kürzungs)abteilung:

      "insbesondere besteht kein Anspruch seine Lebenszeit uneingeschränkt und autonom von gesellschaftlichen Erfordernissen gestalten zu wollen"... "jeder sozialversich.pflicht. Beschäftigte kann durch Aufnahme einer Beschäftigung nicht frei über die Zeit bei der Arbeit entscheiden..."
      ...

      Und an einem Ort, wo Fragen nach dem Weg oder Grinsen als Bedrohung empfunden werden, Fragen überhaupt eine Eskalationsstufe herbeiführen (siehe Erlebnisse mit Herrn L.), muss es schon ziemlich belastend sein... das würden die Jungs sicher alles abstreiten und sagen, sie würden gern (pflichtbewusst und um sich verdient zu machen, davon sich (und Familie) zu ernähren) und gewissenhaft (treu der Vorgaben) ihren Job machen, auch wenn sie nur "ungern sanktionieren"... und dabei im Eifern über ihre eigenen Gesetze stolpern...

      mir liegt da immer wieder auf der Zunge: Ihr sanktioniert UNGERN? BITTE!!! macht NUR was Ihr gern macht - dann sind die Bahnhöfe ggf. etwas dreckiger und man muss ein wenig fokussierter für sich allein die Dinge machen, die sonst "willfährige Dienstleistungssklaven" angeboten hätten, aber kein Mensch wird mehr vorsätzlich seiner Existenzgrundlage beraubt! Was man angeboten bekommt, wird leuchten und ein echter gewinn für alle sein - alles andere IST NICHT WÜRDIG auf einem Markt würdiger Menschen angeboten zu werden!

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    5. Herr M. bzw. das Jobcenter schreibt: "... jeder sozialversicherungspflichtige Beschäftigte kann durch Aufnahme einer Beschäftigung nicht frei über die Zeit bei der Arbeit entscheiden ..."

      Da muss ich Herrn M. einmal zustimmen, denn der Arbeitnehmer ist ebenso wenig frei wie der Hartz IV Empfänger frei ist, und das obwohl wir mittlerweile schon im 21. Jahrhundert leben.

      Wir, also die "faulen Hartz IV Schmarotzer", wollen ja nicht nur uns selbst von einer Gängelung befreien, sondern auch die Arbeitnehmer befreien, die noch nicht gänzlich der Digitalisierung zum Opfer gefallen sind und für ein paar Euro täglich unsinnige Arbeiten verrichten müssen. So gesehen hat Herr M. natürlich vollkommen recht, dass auch der (Noch)Arbeitnehmer von seiner "Unfreiheit" befreit werden muss, damit er über seine begrenzte Lebenszeit auch endlich frei verfügen kann und er nicht ewig ein Arbeitssklave der Reichen bleibt.

      Aber die Tage der menschlichen Arbeit (körperliche und geistige) sind ohnehin gezählt.

      In unserer Welt voller Maschinen, Computer, Automaten, Fahrkartenautomaten in jedem Bahnhof, regelungstechnisch gesteuerte Fabrikstraßen, computergesteuerte Lager, demnächst autonom fahrende LKWs, Fahrerlose U- und S-Bahnen sowie Landmaschinen die durch GPS gesteuert selbständig auf den Feldern die Ernten einfahren, und so weiter, und so weiter ....., ist der Mensch als Arbeitskraft überflüssig geworden, egal ob er nun Hilfsarbeiter oder Ingenieur ist. Das will aber kein Politiker ansprechen, denn dann müsste man eine andere Politik machen. Aber eine andere Politik gestattet der wirkliche Machthaber in diesem Land nicht, weil er die Befürchtung hat, dann etwas von seinem Reichtum den armen Schluckern, also den Bürgern, abgeben zu müssen.

      Und weil die Reichen auch weiterhin reich bleiben wollen, kommen solche Menschen wie Herr M. ins Spiel. Sanktionsvermittler - denn was sollte ein Jobcenter sonst vermitteln(?) - wollen den naiven Bürgern immer noch weismachen, dass unsere Gesellschaft ohne das Zutun von menschlicher Arbeitskraft nicht funktioniert und der Bürger deshalb anpacken muss. Ich denke, wenn wir wirklich noch in so einer Welt leben würden, dann würde sicherlich kein Bürger sich weigern etwas für die Gesellschaft zu machen. Aber wir leben nun einmal nicht mehr in so einer Welt, sondern in der hochtechnisierten Welt des 21. Jahrhunderts. Die Antwort wäre eigentlich das BGE um diese Idiotie endlich einmal zu beenden, aber wie gesagt, die Reichen wollen auch weiterhin reich bleiben, und damit das auch so bleibt, gibt es solche Leute wie Herr M.

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