an alle Jobcentermitarbeitenden (ab 1. Juli 2026): auch wenn Ihr (wieder) dürft, Ihr müsst nicht sanktionieren!
Stattdessen könntet Ihr (wieder, wie seinerzeit so einige Beschäftigte) "remonstrieren" - offiziell auf dem Dienstweg, sofern Ihr Unvereinbarkeiten mit dem Grundgesetz seht oder befürchtet mit Eurem Tun zu befördern, aber auch still und leise "gute Gründe" finden, weswegen Ihr sog. "Fehlverhalten" nicht mit Leistungskürzung(sanhörung) belegt, beruflichen Eigensinn und Eigenaktivitäten (selbst wenn Ihr die nicht fördert oder "nicht fördern dürft") nicht mit Euren Mitteln belastet... oder eben "laut und hörbar", indem Ihr Euch an Vorgesetzte, Leitungen oder auch die Öffentlichkeit wendet, selbst wenn Euch die "offizielle Remonstration" zu heikel erscheint...
Jeder kann mit den Mitteln anfangen, die ihm zur Verfügung stehen.
Übrigens: dieser Text ist in der persönlichen Anrede verfasst, "Ihr" habt damit angefangen, Euch als "unsere Kumpels" darzustellen - ich antworte nur im selben Jargon!
Ein Link dazu dieser: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/jobcenter-wollen-mehr-menscheln-witzige-spruche-gegen-die-schwellenangst-11089150.html
auch nach wie vor aktuell: https://www.erwerbslos.de/images/stories/dokumente/positionen/brandbrief_pr_jobcenter.pdf
hier eine angekündigte Weigerung Rostocks gegen den Einsatz von Totalsanktionen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a06ff0fd1570d73067a0e24/rostock-weil-wir-eine-haltung-haben-sozialsenator-verweigert-totalsanktionen-beim-buergergeld.html

