Donnerstag, 16. August 2018

Der Neuantrag oder "die schlimmste Kundin des Jobcenters Pankow ist wieder da"

Hallo Freunde und
GUTEN MORGEN LIEBES JOBCENTER!

wer gedacht hat, ich würde für immer dem heimischen Jobcenter Berlin Pankow als Kundin durch die Lappen gehen, der irrt:

I C H    B I N    W I E D E R    D A !!!

Ich stelle VORBEHALTLICH der VOLLEN ACHTUNG MEINER MENSCHENRECHTE den ANTRAG auf FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG zur SICHERUNG MEINES SOZIOKULTURELLEN EXISTENZMINIMUMS... so ähnlich habe ich das

heute am 16. 08. 2018 durchgezogen und berichte bald mehr davon!




MEIN ANTRAG und WEITERE DOKUMENTE FriGGa und das JC Reloaded- Teil "3 hoch 3":


http://gerichtsverfahrenundklageprozesse.blogspot.com/p/ich-bin-wieder-da-frigga-und-das-jc.html



Ein spannender Tag liegt hinter mir!

Früh morgens begleitete ich als Beistand einen Selbständigen in ein anderes Jobcenter zu einem heftig verlaufenden Termin und mittags durfte ich den Prozess von Veit Pakulla im Sozialgericht sehen (dazu ggf. an anderer Stelle, der Link wird folgen)  - danach fand ich endlich Zeit, meinen eigenen Neuantrag nebst einigen meiner vielen anderen vorrangigen Beanspruchungen und Bewerbungen zur Kenntnisnahme im Jobcenter abzugeben.


Grund: diesen Monat habe ich noch keine Einnahmen bis auf Kindergeld für das Kind und Mini-BGE, das nicht anrechenbare Schonvermögen des letzten Monats schmilzt dahin und meine neuen teils noch in Vorverhandlung befindlichen Aufträge werden erst in einigen Monaten vermutlich bezahlt werden - und ich kann einfach nicht so lange warten oder auf gut Glück hoffen, dass mein Vermieter und die Krankenkasse bis dahin abwarten mit weiteren Forderungen...

Den Antrag reichte ich handschriftlich mit einigen gedruckten Anlagen ein verpackt in einer alten Pralinenschachtel, die die beiden Herren in der Eingangszone gleich wieder zurückreichten. Er wurde dann auch laut Bekunden des einen Mannes als "Neuantrag" erstmal verbucht, obwohl das nicht üblich sei, weil bei "weniger als 3 Monaten "Pause" eigentlich ein Weiterbewilligungsantrag zu stellen sei..." die Gesetzesgrundlage fanden wir gemeinsam nicht so schnell heraus.
Formulare sind bis Ende des Monats nachzureichen.


Spontan wurde ich zu meinem "Erstgespräch" gleich danach hochgeschickt in meine mir noch gut bekannte Abteilung unter der Teamleitung von Frau H.
Eine mir bisher unbekannte Frau S. sollte das Gespräch führen - war aber nicht anzutreffen - somit holte mich und meinen Beistand ein Herr S. ab.
Die Freude, nun gleich eine echt von mir begrüßte produktive und positive "Selbständigen-Neuausrichtungs- wir machen jetzt mal was cooles zusammen"- Runde abhalten zu können, erfuhr einen jähen Dämpfer, als eben jene Frau H. in den recht geräumigen Saal rauschte und gemeinsam mit Herrn S. das "Hausordnung-erlaubt-nur-2-Beistandsmenschen" Sätzchen herunterratterte, als habe die Hausordnung höhere Berechtigung als das SGB oder andere Rechte.
Sie schien darüber auch nicht sehr erfreut, dass ich gleich wieder viele Vorschläge hatte, wie etwa eine Telefonkonferenz nach verabredetem Termin (mit der neuen Selbständigenberaterin) z.B. über meine Unternehmensberatertätigkeit "Jobtesterin" oder das mögliche Verlegen meines Buches, sondern meinte, dass ich das Gespräch nicht wolle, wenn ich die Hausordnung nicht anerkennen würde, die nunmal, so Herr S. dann, wie eine "rote Ampel" gelten würde und worüber er selber nicht zu befinden hätte. So schnell kann so etwas die Tatsachen verdrehen: "ich darf nicht" wird zu "ich will nicht".
Eine Telefonkonferenz ermöglicht es, dass jede Seite so viele Beistände live dabei haben kann, wie sie möchte und keiner in ein fremdes Gebäude mit seltsamer oder hinderlicher Hausordnung gehen muss, sowie auch die Jobcentermitarbeiter nicht während ihrer Arbeitszeit das Haus verlassen müssten, in dem sie arbeitsrechtlich versichert sind.
Natürlich brachte sich auch mein Beistand sehr sachdienlich ein. Der Wunsch, ein produktives Gespräch zu führen, schien aber nicht ohne dogmatische Unterwürfigkeit meinerseits unter die einseitig diktierten Vorgaben möglich.
Somit nahmen wir konsequenter Weise in Kauf, alle 4 herausgeschickt zu werden, während meine Anwesenheitsbestätigung von den beiden Vermittlern gedruckt wurde. Ich hätte keinen meiner 3 Beistandsmenschen jetzt ad hoc ausschließen mögen, wo sie schon so lange mit mir unterwegs gewesen waren und jeder von Nutzen gewesen wäre. Außerdem ist gerade in meinem Fall angezeigt, dass ich das Beistandsspektrum maximal ausschöpfen sollte nach all den Erfahrungen der letzten 2 Jahre!
Draußen auf dem Flur werteten wir das ein wenig aus, was wohl offenbar ein mir sehr bekannter Mensch nebenan mitbekam, so dass er die Tür öffnete, uns meines Eindrucks nach neugierig ansah und feststellte: "Lange nicht gesehen!"
Ja, echt lange her, es war im Winter und im Gegensatz dazu wirkte er diesmal fast ein bisschen positiv überrascht, der liebe Herr L.
Später begegneten wir ihm noch einmal, aber da ging er wortlos vorüber vermutlich im Feierabend, mein Beistand grüßte beflissen, er schüttelte den Kopf und ich kreidete sowas weiter ganz legal und erlaubt unmittelbar hinter der Grenze des Jobcenterparkplatzes auf dem öffentlichen Straßenland.
Bei dem schönen Wetter nutzen das offenbar derzeit viele Berliner - man liest hier und da etwas auf den Straßen.

Als ich mit meinem Beistand bestehend aus 3 Menschen nach dem "Beratungsgespräch" zur Widerspruchsabteilung ging, um gegen das abrupte Gesprächsende und die Formulierung der Gründe dazu zu widersprechen, erhaschte ich einen kurzen Blick auf  meinen damaligen "Sexshop-Angebotsvermittler" Herrn M., der in einem der Zimmer der Widerspruchsabteilung nun saß (seinem neuen Arbeitsplatz? )... Nun ja, vielleicht hat er auch ein wenig dazugelernt durch unsere vielen gemeinsamen Sanktionen, die das Gericht alle hinfortgefegt hat?
Der mir gut bekannte Herr K. bat uns dann freundlich herein in ein anderes Zimmer zur Aufnahme und gemeinsamen Formulierung eines Widerspruchs. Inzwischen scheinen wir ganz gut miteinander auszukommen, jedenfalls war seine Mithilfe richtig konstruktiv und erfrischend wie in einer Brainstormingrunde gemeinsam mit dem 3-köpfigen Beistand, kleine "Spitzen" waren nicht ganz rauszulassen von allen Seiten. Das Schreiben scanne ich Euch demnächst hier rein - es ist ein prima Protokoll des Hergangs aus meiner Sicht.





Vielleicht findet auch Frau K. es interessant zu lesen. Schließlich könnte ich dann auch bald einmal wieder bei ihr landen, wenn mich die Selbständigenabteilung aufgrund einer erstmal vorsichtigen EKS gar nicht will?

Auf jeden Fall freute ich mich über die bekannten Gesichter. Auch Herr S., der Vertreter von Frau S., ist mir nicht gänzlich unbekannt. Ich habe ihn schon oft im Jobcenter gesehen und er hatte mir vor langem öfter mal geholfen, Dinge für Herrn L. abzugeben, als der für mich nicht anzutreffen war.



Jobcentertagebuch Teil 27 "FriGGa und das Jobcenter RELOADED"

Kommentare:

  1. „Spontan wurde ich zu meinem "Erstgespräch" gleich danach hochgeschickt ...“

    Das nennt man dann wohl Schikane 2.0

    Wie lange dieser menschenverachtende Dreck, der sich Hartz IV nennt, wohl noch weitergeht, bis unsere Politikmarionetten endlich einsehen, dass man mittels der Mainstreammedien dem Bürger nicht jahrelang einreden kann, dass es noch genügend gutbezahlte Jobs für alle erwerbsfähigen Menschen in Deutschland gibt? Irgendwann glaubt dieses Lügenmärchen nämlich keiner mehr.

    Jeden Tag werden in Deutschland Leute entlassen, weil man in dieser hochtechnisierten Welt kaum noch echte Menschen benötigt, und man natürlich auch Personalkosten einsparen möchte.

    Industrie 4.0 wird den Leuten, die sich immer noch über "faule Arbeitslose" aufregen, demnächst klar machen, was Arbeitslosigkeit bedeutet. Dann werden nämlich alle, die sich heute noch über "faule Hartz IV Bezieher" aufregen, selbst in Hartz IV stecken.

    Weiß jemand warum Jobcenter "Jobcenter" heißen? - Weil 100.000 BA- und JC-Angestellte einen Job haben.

    Hartz IV bekämpft nicht die Armut, sondern die Armen.

    AntwortenLöschen
  2. Fassen wir kurz zusammen:

    1.) Spontan wurde ich (Frigga Wendt) zu meinem "Erstgespräch" gleich danach hochgeschickt, in meine mir noch gut bekannte Abteilung unter der Teamleitung von Frau H.

    Anmerkung: Es handelt sich hier also um eine "Neukundin", die allerdings vom Jobcenter schon mehrfach sanktioniert wurde (weil sie als Diplom-Physikerin nicht für dubiose Zeitarbeitsfirmen als Reinigungskraft Böden schruppen oder in einem Sexshop mit angeschlossenem Puff arbeiten wollte).

    2.) Herr S.: Ein "Neukundengespräch" kam nicht zustande, da Frau Wendt mit drei Beiständen vorsprechen wollte, und damit nicht bereit war, sich an die Hausordnung des Jobcenters Pankow zu halten.

    3.) Widerspruch von Frau Wendt, wegen Abbruch des "Neukundengesprächs" durch die Jobcentermitarbeiter Frau H. und Herr S.

    Ist das ein Theaterstück von Molière? - „Der eingebildete Neukunde“.

    Machen Jobcentermitarbeiter eigentlich auch einmal etwas anderes, außer Arbeitslose zu ärgern und Papier mit Schwachsinn vollzudrucken? Wenigstens haben aber die Juristen aus der Rechtsabteilung der Jobcenter etwas zu tun. Wie uns ja allen bekannt ist, haben alle deutschen Behörden eine Rechtsabteilung mit haufenweise Juristen, denn sonst kommt man ja als Staat nicht gegen den eigenen Bürger an. NEIN, das war natürlich nur Spaß, denn in Deutschland gibt es tatsächlich noch echte Behörden ohne Hunderte von Juristen auf ihrer Gehaltsliste. Es gibt also Behörden die tatsächlich noch für die Bürger in Deutschland da sind, ohne die Bürger zu drangsalieren, zu schikanieren und sie sogar obdachlos zu machen. Die Frage ist also: Handelt es sich bei Jobcentern wirklich um Behörden oder sind Jobcenter das was viele schon seit Jahren vermuten? Ich werde das jetzt aber nicht schreiben, da Frigga mit dieser "Behörde" schon genug Ärger hat und wir auch nicht mehr in einem Staat leben, wo man die Wahrheit noch sagen darf, geschweige denn, wo der Art. 20 GG noch in Kraft ist.

    Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen (siehe § 839 BGB (Haftung bei Amtspflichtverletzung) i.V.m. Art. 34 GG). Ein Staatsbediensteter kann und sollte also von seiner Remonstrationspflicht gelegentlich Gebrauch machen. Die Remonstration ist in § 63 BBG (Bundesbeamtengesetz) geregelt. Da Jobcentermitarbeiter das Wort Remonstrationspflicht aber nicht kennen oder nicht kennen dürfen (genauso wie das Grundgesetz), kann man davon ausgehen, dass es sich bei Jobcentermitarbeitern um alles handelt, aber sicherlich nicht um echte Beamte.

    Wie lange will unsere Regierung eigentlich noch so tun, als ob es sich bei den Jobcentern tatsächlich um echte Behörden handelt?

    Zum Schluss eine Frage zum Nachdenken (mitlesende Jobcenterangestellte dürfen gerne ihr Gehirn auch einmal einschalten und über meine ernst gemeinte Frage nachdenken): Warum gibt es in (echten) Behörden eigentlich kaum Juristen, während sich diese Rechtsverdreher in den Jobcentern schon stapeln?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. LiebeR Anonym!

      Es ist EGAL ob man das "ordentliche Behörde" nennt oder "Serviceunternehmen in staatlichem Auftrag" - die Philosophie dahinter ist McKinsey und der Arbeitsbegriff ist obsolet!

      Es ist brutal für ALLE Beteiligten, dass Menschen dieser Tage dorthin durch ein einziges Eingangstor durchgesteuert werden, wenn sie sich nicht erfolgreich oder zufrieden oder ausweichend im Arbeitsmarkt des Neoliberalismus inkl. aller seiner gut gemeinten noch sonnenseitigen Gefilden hin"verdingt" haben!
      Von Frau H. und Co. hätte ich mir mehr Courage in der Situation gewünscht - ihr allerschlimmste Kundin ist als "freudige Gesprächspartnerin" erschienen und da hätte man einfach die 3 netten Beistandsmenschen dabei sein lassen können oder den Termin für die Telefonkonferenz gleich aushandeln können.

      Hehe:
      "Machen Jobcentermitarbeiter eigentlich auch einmal etwas anderes, außer Arbeitslose zu ärgern und Papier mit Schwachsinn vollzudrucken?"

      das mag man da wohl umgekehrt genauso über MICH denken ;-)))

      Revolution am besten in Form von EVOLUTION ist ECHT eine Arbeit und sie wird von mindestens zwei Seiten ausgeführt... die einen sind am staatlichen Zwangshebel und die anderen Hangeln mit ihrer Kreativität.
      Ich bin eine der Kreativen, die sich den Hebel selbst bzw. die Schaltzentrale selbst als "Forschungs- und Spielfeld" ausgesucht haben, statt dahin zu laufen, wohin die Fäden mich delegieren sollen zum "(persönlich erfolgreichsten) Funktionieren" im Sinne des o.g. Arbeitsbegriffes des Jobcenters. Dabei wäre in meinem Fall nur eine kleine Umlenkrolle nötig, meine Kreativität zur Arbeitsmarkttransformation in deren Vermittlungszwangsauflagen zu integrieren ;-) Aber wenn sie nicht wollen, bleib ich eben immer, wenn mir nicht von anderswo Geld in den Schoß fällt, die anstrengende Kundin, die natürlich bei jeder Zwangsmaßnahme den Charakter des Zwangs öffentlich spiegelt.

      Ich wünsche mir SEHR den Dialog mit Jobcentermitarbeitern, Firmen und anderem, denn ich möchte eine Welt in der ALLE gut leben können und nicht einer auf Kosten eines anderen.

      Wenn nicht nur ich sondern auch andere das im Jobcenter bei ihren Gesprächen einsetzen können und freche Kritik gezielt mit Witz da anbringen, wo die Provokationen des Systems nicht zu ertragen sind, wird es mit Sicherheit auch mehr Leute geben, die über den Tellerrand schauen und nicht im Hass auf Jobcentermitarbeiter stehen bleiben, der nach einem Sanktions- oder Zwangsverfügungsschlag auftauchen mag. Ich verachte deren System, als Menschen bitte ich sie alle wie euch um Mithilfe, bunt und vielfältig das, was unsere Menschenwürde mit Füßen tritt, abzuschaffen.
      Ja, ich hoffe es wird im Jobcenter gelesen - ich weiß leider nicht, wie ich den Blog (ausschließlich gegenüber dem Jobcenter!!!) kommerzialisiere, aber das würde ich machen, in deren eigenem Interesse mich zu Geld zu bringen ;-))))

      Löschen
    2. Remonstrieren hatten wir neulich auch als Thema in Spandau bei nem Termin - aber ich möchte den ersten Mitarbeiter sehen, der das macht außer Inge in ihrer Art, das Ermessen selber zu dehnen... in Frankreich gibt es solche Leute - aber mit Courage sind die Deutschen nicht so begabt wie im "Ordnung halten"... ich weiche da ziemlich ab denke ich...
      die stehen dann da und sagen Dir: "Ach, wir werden das System nicht ändern... wieso sollte ich remonstrieren? Ich stehe doch hinter dem System..."
      das ist echt traurig... aber es gibt auch Hoffnung! Habe mehrere Dozenten und Maßnahmemitarbeiter kennengelernt, die sich doch mehr trauen, als "linientreue" erlauben würde!
      Gab auch mal irgendwo nen Maßnahmemitarbeiter, der klärte die Klienten über die Systemischen Missstände auf. Darauf hörte ER oft: "wieso, ist doch richtig mit den Sanktionen..." DAS finde ich erstmal KRASS und sage nur "Stockholmsyndrom lässt grüßen" und WELTRETTUNG-DURCH-Therapie.de

      Löschen
    3. "... der klärte die Klienten über die Systemischen Missstände auf. Darauf hörte ER oft: "wieso, ist doch richtig mit den Sanktionen..."

      Nachdenken war ohnehin noch nie die Stärke des kleinen Bürgers, sonst würde er sich doch auch einmal fragen, warum die Armut und das Elend in der Welt immer mehr zunimmt, während auf der anderen Seite die Reichen immer reicher werden.

      Löschen
  3. Vielleicht besteht die Hausordnung im Jobcenter Berlin Pankow ja jetzt aus diesem Buch.

    "Tatort Jobcenter: Wenn der Kunde zum Täter wird"
    https://www.amazon.de/Tatort-Jobcenter-Wenn-Kunde-T%C3%A4ter/dp/3943112519/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1535287648&sr=1-1&keywords=Tatort+Jobcenter

    Da der Standpunkt des Buches etwas einseitig ist, hat Ralph Boes deshalb folgenden Brief an den Verlag geschrieben.
    http://grundrechte-brandbrief.de/Meldungen/2018-08-23-Berliner-Unterwelten.pdf

    Der Autor des Buches ist auch Betreiber dieser Seite. (Ich erspare mir hierzu einen Kommentar, denn die Seite spricht für sich)
    https://www.leontraining.de/

    Ralph Boes hat zwar schon alles Wesentliche in seinem Brief an den Verlag geschrieben, aber vielleicht noch folgendes: Die Umdeutung der Wahrheit ins Gegenteil, die der Autor hier vornimmt, mag für die Chefetage der BA vielleicht ganz hilfreich sein, um ihren „Apparat der Einschüchterung und Drangsalierung“ weiterhin am Laufen und auch am Leben zu halten. Wie die Realität in den Jobcentern aber wirklich aussieht und wer die wahren Gewalttäter im Jobcenter sind, das wissen Millionen ALG II Bezieher (Hartz IV) sicherlich besser als der Autor des Buches "Tatort Jobcenter".

    M.S.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ;-) soll ich mal so einen Auskunftsantrag stellen? ;-)
      Meine anderen Auskunfts-Anträge inkl. Mahnungen wurden seit 2017 so gut wie nicht bearbeitet... also kannst Du auch gern selber als BÜRGERin sowas fragen... ;-)

      Löschen